Statements von Referenten der Master Konferenz 2010
Statements von:
Michael Donat über Win-Win-Situationen in der Weiterbildung
Der
Bewerbermarkt wird sich – im Lichte von Bologna sowie der
demographischen Entwicklung – in den nächsten Jahren weiter
ausdifferenzieren. Für alle Unternehmen wird es erforderlich sein,
nicht nur frühzeitig, sondern auch mit den richtigen Angeboten um neue
Mitarbeiter zu werben. Ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Unternehmen
sind dabei Karriere-Angebote und insbesondere zertifizierte
Bildungsabschlüsse: Das berufsbegleitende Master-Studium wird dabei
eine Schlüsselrolle einnehmen.
Am 4. November spreche ich auf
der Master Konferenz 2010. In meinem Vortrag werde ich aus Sicht eines
internationalen Consulting-Unternehmen die Anforderungen an
Master-Studiengänge skizzieren und begründen, warum in einer
gemeinsamen Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschulen
Win-Win-Situationen entstehen können.
Als Teilnehmer und
Referent habe ich in der Vergangenheit an verschiedenen Konferenzen des
Veranstalters SWOP. Medien und Konferenzen teilgenommen und empfehle
Ihnen die Teilnahme an der Master Konferenz 2010 um von einem
intensiven Austausch unter Fachkollegen, zwischen Hochschulvertretern
und Personalern zu profitieren.
Michael Donat
Director Human Resources, BearingPoint
Zum Vortrag von Michael Donat
Christoph Fay über Praxissicherung in berufsbegleitenden Studiengängen
Von Beginn an unterstützt die Deutsche Lufthansa die Ziele der Master Konferenz und bekennt sich zur Bedeutung von wissenschaftlicher Weiterbildung für die eigenen Mitarbeiter.
Seit mehreren Jahren arbeite ich als Vertreter der Deutschen Lufthansa in verschiedenen Gremien von Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien mit und weiß aus der Praxis, dass Unternehmen sich auf verschiedensten Wegen in Hochschulen engagieren können. Davon profitieren die Studierenden, die Hochschulen und nicht zuletzt die Unternehmen.
Am 3. November nehme ich auf der Master Konferenz 2010 an der Abendpodiumsdiskussion teil und möchte mit Ihnen diskutieren, wie Unternehmen und Hochschulen bei der Konzipierung von Master-Studiengängen zusammenarbeiten können.
Christoph Fay
Leiter Hochschulmarketing und Nachwuchsführungskräfteprogramme, Deutsche Lufthansa AG
Markus Lecke über das berufsbegleitende Studium als Konzernangebot
Wie viele andere Unternehmen in Deutschland musste die Deutsche Telekom ihre Personalstrategie mit Blick auf die Bologna-Reform anpassen. Die Deutsche Telekom ist einer der ersten Konzerne in Deutschland, der ein "Bologna@Company" umgesetzt hat und die Bologna-Ziele systematisch in die Personalentwicklung integriert hat. Sie versteht die Reform als eine wesentliche Entwicklung zum lebenslangen Lernen, von der Mitarbeiter, Unternehmen und auch Hochschulen profitieren können.
Am 3. November stelle ich Ihnen auf der Master Konferenz 2010 unsere Erfahrungen aus einem Jahr berufsbegleitendes Studium als Konzernangebot vor. Seit 2008 unterstützen wir die Master Konferenz. Sie ist eine ausgezeichnete Plattform für Fachkollegen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie Bologna erfolgreich im Unternehmen umgesetzt werden kann.
Sie sind herzlich eingeladen, in meinem Workshop mitzudiskutieren.
Markus Lecke
Leiter Team Bildungspolitik, Deutsche Telekom
Zum Workshop von Markus Lecke
Thomas M. Orth: Master-Studiengänge bieten mehr!
Als Mitglied einer Arbeitsgruppe der vier führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Deloitte, KPMG, PricewaterhouseCoopers und Ernst & Young) spreche ich am 3. November auf der Master Konferenz 2010. In meinem Vortrag werde ich auf die Initiative eingehen, einen berufsbegleitenden Master-Studiengang für die Nachwuchskräfte des Berufsstands der Wirtschaftsprüfer anzubieten. Mit unserem Vorhaben sind wir proaktiv auf Hochschulen zugegangen. Dabei fördern und fordern wir Weiterbildungsangebote, die sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisorientiert sind. Ich lade Sie herzlich ein, darüber mit mir auf der Master Konferenz zu diskutieren.
Thomas M. Orth
Partner, Personalentwicklung & Training, Deloitte
Zum Vortrag von Thomas M. Orth